29.03.2019 / 15:00 Uhr

 

Hagmann Umzüge und s.i.g. mbH
bieten Dienstleistung im Team:
Auf das Timing kommt es an.


spaeh












Bei Umzügen von Firmen und Behörden kommt es darauf an, dass die Mitarbeiter schnell wieder arbeitsbereit sind. Das betrifft insbe- sondere die IT-Arbeitsplätze. Deswegen bieten der Ulmer Umzugs- spezialist Hagmann und das Neu-Ulmer IT-Haus s.i.g. mbH diese Dienstleistung nun in Kooperation an.

Das neue Angebot für IT-Umzüge basiert auf gemeinsam realisierten Projekten, wie den Umzügen der Stadt Ulm in das neue Bürgerzen- trum oder der Sparkasse Ulm in der Neuen Mitte. Dabei mussten bis 500 Arbeitsplätze umgezogen werden.

Die Erfahrungen aus diesen Projekten zeigten, dass durch eine enge Zusammenarbeit der Umzugs- und IT-Spezialisten, die technischen Probleme minimiert und ein schneller Wiederanlauf des Betriebs sichergestellt werden konnten. Für die IT-Umzüge steht auch speziel- les Equipment wie etwa IT-Transportcontainer oder antistatischer Schaumstoff zur Verfügung.

„Bei einem IT-Umzug kommt es darauf an, dass die Teams Hand in Hand arbeiten, damit es zu keinen Stockungen kommt. Wenn der Tisch abgebaut werden soll, muss der Arbeitsplatzrechner abgebaut sein, beim Einzug ist es gerade umgekehrt“, erklärt Markus Hagmann. Zudem müssen die Arbeitsplätze am neuen Standort genauso einge- richtet werden, wie am alten – bis hin zur Position der Tastatur, der Maus und der Peripheriegeräte.

Während das Hagmann-Team für den physischen Umzug sorgt, küm- mert sich s.i.g. mbH darum, dass alles funktioniert. „Von der Verka- belung bis zum Netzanschluss muss alles am neuen Standort sofort wieder in Betrieb gehen können. Zudem werden im Zuge eines Um- zugs oft auch einzelne Komponenten wie etwa die Bildschirme er- neuert. Auch dies muss bei einem IT-Umzug bedacht werden“, erläutert Eugen Straub, Geschäftsführer Vertrieb der s.i.g. mbH.

Hierzu haben die beiden Partner einen eigenen logistischen Pro- zess aufgebaut und optimiert, inklusive der entsprechenden Be- gleitdokumente. Stimmt das Timing, kann der Mitarbeiter schon zwei Stunden, nachdem er seinen bisherigen Arbeitsplatz verlassen hat, am neuen wieder starten.

„Solche extrem kurzen Ausfallzeiten werden erreicht, indem der Umzug in allen Einzelheiten exakt geplant und zudem in kleineren Etappen umgesetzt wird. Damit sind die Teams auch in der Lage, flexibel auf die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters einzugehen, so dass er sich am neuen Arbeitsplatz sofort wieder zurechtfindet“, erklärt Eugen Straub.

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